Sonntag, 12. Juli 2015

BlogBattle #24 - Eis

Eis gibt es in diversen Geschmacksrichtungen und ganz nebenbei auch in den Formen Trocken, Ewig, Gletscher & Co. In der Variante Gletscher finden sich gelegentlich interessante Überraschungen mit Namen wie Ötzi (eher knusprig) oder verschollener Bergsteiger... (eher fleischige Konsistenz).

Dann gibt es da noch das gefrorene Diwasserstoffmonoxid in Würfelform. Es eignet sich bestens zum kühlen von Getränken und Lebensmitteln oder auch der einen oder anderen Beule/Verletzung. Herzchirurgen setzen es auch gerne ein um den Patienten für eine Herz-Transplantation im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis zu legen. Pal schwört zudem auf eine ausgewogene Mischung aus gefrorenem und flüssigem Diwasserstoffmonoxid um das überhitze Frühstücksei vor dem Verzehr noch mal so richtig in Angst und Schrecken zu versetzen.

Doch das Wundermittel Eis kann noch weitaus mehr. Neuesten Erkenntnissen zufolge kann es  in der Variante Speiseeis unsere Mitmenschen auch über unseren Charakter und unsere Qualitäten als Liebhaber informieren. In wie weit das zutreffend ist muss jeder für sich selbst herausfinden.

Wie Bea in jungen Jahren mal erfahren musste kann Eis auch sehr trügerisch sein. So ziemlich jedes Kind liebt es und versucht regelmäßig und mit allen Mitteln seine Erziehungsberechtigten zu einem Besuch bei einem der ortsansässigen Dealer zu nötigen. Nicht so Bea. Ihr glaubt gar nicht was für schräge Blicke es geben kann wenn Mama und Papa sich ein Eis genehmigen und Bea dann ein Hanuta zum genüsslichen knabbern bekommt. Glaubt nicht dass wir es nicht versucht hätten ihr die kalte Nascherei schmackhaft zu machen.

So etwa in Alter von fünf oder sechs Jahren fand sie die Karte einer Eisdiele mal besonders interessant, blätterte immer wieder darin rum und deutete mit einem lauten daaa wiederholt auf das abgebildete Spaghetti-Eis. Wenige Minuten später kredenzte der Kellner ihr eine kleine Portion und Bea versuchte freudestrahlend eine der Spaghetti mit den Fingern zu nehmen und zu naschen, so wie sie es immer gerne machte wenn es Spaghetti gab. Zuerst bekam ich von Bea einen äußerst irritierten Blick und dann den gestikulierten Auftrag mich der vermeintlichen Spaghetti anzunehmen.

Mittlerweile mag auch Bea gelegentlich ein Eis und ich werde mir heute noch eins mit einer ordentlichen Portion Erdbeeren on Top genehmigen :-)


Weitere eisige (und hoffentlich bessere) Beiträge findet ihr mal wieder bei meinen Mitstreitern:



Sonntag, 5. Juli 2015

BlogBattle #23 - Symbolik

Wieder ein Wort mit dem man irgendwie alles und nichts gleichzeitig anfangen kann. Was ist eigentlich Symbolik?

Montag, 29. Juni 2015

Dealer gesucht! - Bye Bye, Erdbeerhof

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr dass ich in diesem Jahr Erdbeersüchtig bin. Ich schiebe das einfach mal auf den kleinen Bauchzwerg, noch kann er ja nicht das Gegenteil behaupten :-)
Ich mochte Erdbeeren schon immer gerne, doch dieses Jahr übertrift jegliche bisher gesetzte Konsummarke.

Sonntag, 28. Juni 2015

BlogBattle #22 - Fremd

Ich weiß es ist unschön, aber ich klinke mich für heute kurzfristig aus. Kreativität und Motivation sind heute noch schlimmer dran als sonst. Nächste Woche bin ich aber wieder mit dabei.

Sonnige Grüße,

Tanja

Mittwoch, 24. Juni 2015

Drachen, Stachelschweine, Stadtratten und ein Haufen Kinder

Wer jetzt glaubt es ginge hier um eine Story zum Rattenfänger von Hameln, was bei Ratten und einem Haufen Kindern ja auch nahe-liegend ist, der irrt. Es geht um eine Nuss, genauer gesagt um einen Kokosnuss.

Sonntag, 21. Juni 2015

BlogBattle #21 - Babylon


Babylon - Die Stadt Babylon war eine der wichtigsten Städte des Altertums und Hauptstadt Babyloniens, welches heute eher als Irakische Provinz Babil bekannt ist - oder es sein sollte. Schon wieder ein Thema mit dem ich nicht so wirklich was anfangen kann und ich deshalb ein wenig oder auch mehr auf die Hilfe von Google, Wiki & Co. angewiesen bin.

Sonntag, 14. Juni 2015

BlogBattle #20 - Selbstverständlichkeiten

Selbstverständlichkeiten - laut Wiktionary "etwas, das ohne Zweifel für richtig gehalten wird".
Klingt einfach, ist es aber nicht. Was ohne Zweifel richtig ist liegt offensichtlich im Auge des Betrachters und sorgt nicht selten für Missverständnisse und/oder Stress. Selbst Pal und ich geraten immer mal wieder aneinander weil jeder eine andere Ansicht von Selbstverständlich hat. Allerdings kommt es immer seltener vor, schließlich lernt man über die Jahre die Macken und Ansichten seines Partners kennen und sollte sich dem entsprechend ein wenig anpassen :-)